Was war sie doch gross die Freude als die FDP und Guido Westerwelle mit seinem Guidomobil als Koalitionpartner der CDU in die Regierung einzogen. Doch die Zustimmung schwindet zusehens. Die FDP erweist sich mehr und mehr als nicht Regierungsfähig. Das Ansehen von Westerwelle hat eine absoluten Tiefstand erreicht. Dabei wollte man soviel erreichen. Doch tatsächlich hat die FDP bis jetzt nichts erreicht. Stattdessen macht ihr Boss (Guido Westerwelle) mehr und mehr lediglich durch markige Sprüche von sich reden. Doch markige Sprüche alleine reichen nicht. Den Worten müssen auch Taten folgen.
Und da hapert es doch erheblich. Es ist eine Sache eine Diskussion über Hartz 4 loszutreten, aber eine andere, auch mit konkreten Verbesserungen aufzuwarten.
Manchmal ist weniger doch mehr!

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Da gibt es sie also, die Missbrauchsfälle in der Kirche und der Aufschrei ist gross. Doch ist das alles so neu?
Das die Kirche, namentlich die katholische Kirche, kein gutes Händchen in Sachen Sexualität hat ist bekannt.
Noch heute werden Kondome abgelehnt. Noch heute gibt es das Zölibat.
Und Kinder werden immer noch durch die Erbsünde gezeugt.
Als Ergebnis gibt und gab es seit Jahrhunderten schon Missbrauch, Pädophilie und Homosexualität in der Kirche.
Beispiel gefällig?
Zitat:
“Für den Zeitraum 1723 bis 1820 belegen die Akten, die in den Diözesanarchiven gesichtet wurden, nicht weniger als 3.775 Fälle, in denen es um geschädigte Beichtkinder geht. Ein großer Teil der Beschuldigten hatte hohe Ämter inne.”
Untersucht wurden hier Akten in Spanien.
(Zitiert aus einem Artikel des Heise Verlags. Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32073/1.html)
Es gab Päpste, deren Amtszeit weniger durch geistliche Botschaften, den durch sexuelle Ausschweifungen bekannt wurden. So z.B. Papst Alexander VI (Borgia), dem legendäre Orgien nachgesagt werden.
So verwundert die jetzige Aufregung schon ein wenig. Immerhin ist das Zölibat sicher nicht eine probate Methode um die Sexualität des Menschen zu stoppen. Sexualität gehört zum Menschen dazu. Und Priester die einen Lebensgefährten haben dürfen und auch Sex, sind sicher wesentlich weniger gefährdet! Doch so einen Umschwung in der katholischen Kirche anzuregen dürfte einer Revolution gleichkommen.
Und irgendwie ist zu bezweifeln, das ausgerechnet ein deutscher Papst solcherart von sich Reden macht.

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Ein Schafzüchter züchtet Schafe um dann aus dem Fell Wolle und anderes nützliche Zeug zu verkaufen, welche dann weiter zu edleren Teilen verarbeitet wird.

Ein Betreiber von Social Networks macht genau dasgleiche. Nur dass die Schafe keine Wolle geben, sondern ihre persönlichen Daten und ihre Ideen und ihre Kreativität an die Werbewirtschaft.

Verbraucherschützer warnen schon lange vor der Datenunsicherheit diese Systeme wie Facebook, Twitter und was es sonst noch so gibt. Umso unverständlicher erscheint es, dass soviele Leute unkritisch ihr persönliches Leben im Internet ausbreiten. Es scheint ein neuer “Trend” zu sein? Oder nutzt man einfach nur das Kommunikationsbedürfnis der Menschen arglos aus. Die Mehrheit der Nutzer hat wenig Sinn und Verständnis für die technischen Zusammenhänge. Gut gestylte Oberflächen geben Sicherheit, ein paar Bilder, was soll das schaden? Man will seinen Spass, auch wenn der sich auf möglichst viele Verfolger seiner scheinbar oberflächlichen Interessen bezieht.

Auf der anderen Seite steht ein ganzes Heer von Leuten die andere Interessen haben als nur “Spass”.  Sie sammeln die für die Werbewirtschaft wertvollen echten Daten von Personen und zielgerichtete Profile und Absatzmärkte zu erschliessen.  Das ist vielleicht nicht einmal das grösste Problem, aber man weiss eben nicht wo diese persönlichen Angaben mit vollem Namen und Adresse überall landen. Schliesslich leben diese Dienste vom Verkauf solcher verifizierten Daten. Und wer diese kauft, darüber hat man keine Kontrolle mehr.

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Auf ihrer Website hat Angela Merkel dieses getan, jawohl.

Ok, das ist sicher eine private Seite und dort kann  man schreiben was einem wichtig erscheint, unabhängig von Amt und Würden.

Ich würde mir allerdings eine bessere Verdaulichkeit auch bei politischer Kost wünschen. Oder noch besser gesagt, eine Kost die überhaupt erst verdaulich angerichtet gereicht wird. Mindestens 10% aller deutschen Bundesbürger können sich garnicht gesund ernähren, sie haben kein Geld. Noch nicht einmal für den Mittagstisch in Ganztagsschulen, in die auch diese Leute ihre Kinder deswegen nicht schicken können. Sie können den Kantinen-Mittagstisch nicht zahlen. Auch zu Hause darf man sich dann mit Analog-Käse und Mehlpampen begnügen weil die HartzIV Sätze einfach zu niedrig sind. Auch die Ausrede dass es ja damals die SPD war mit ihrer Agenda 2010 gilt nicht. Die CDU hat schön zugeschaut und wusste genau dass die Gürtel enger müssen. Man kann nachher besser maulen und das Geld weiter mit vollen Händen aus dem Fenster werfen und dann doppelzüngig Steuersenkungen versprechen, die auch kein normal denkender Mensch nachvollziehen kann.

Aber ernährt Euch nur gesund, dann wird schon alles gut.

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Jeder bekommt das was er verdient. Hier finde ich das mal wieder so richtig bestätigt. Jedes Volk bekommt die Regierung die sie verdient. Einen Liberalen  mit Sturmgewehr auf sozial Schwache, selber aber mindestens eine Viertelmillion an Redehonoraren kassieren und eine Kanzlerin die wie ‘Mutter Erde’ schweigt oder sich nur ab und zu meldet wenn es nicht nur brennt, sondern fast alles abgefackelt ist. Die Schere zwischen arm und reich kann man inzwischen sehr gut an den (merkwürdigerweise) vom Volk gewählten Vertretern beobachten. Da wird mit Zahlen jongliert die sich ein normal, ohne Schuld arbeitslos gewordener Bürger, Verbraucher schon garnicht mehr in ganzer Länge vorstellen kann. Aber warum dann ein Westerwelle noch nachtreten muss wird mir ein Rätsel bleiben. Ob das vielleicht nach dem Motto läuft Angriff ist die beste Verteidigung?

Auch wenn ich der Meinung bin dass sich der Staat nicht zum Hehler für Bankräuber (geklaute Bankdaten sind für mich Bankraub, egal bei welcher Bank) zu machen hat, bin ich schon gespannt ob da noch Namen von bekannten Politikern oder politisch wirkenden Personen auf der CD auftauchen.

Alles hohle Phrasen und jonglieren mit Steuergeldern. 39 Reden eines Westerwelle macht 39 Kleinwagen. Die könnte sicher mancher gebrauchen der morgens und abends 50 Kilometer zurücklegt um für 8 Euro Stundenlohn zu arbeiten.

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Da fährt eine Bischöfin der evangelischen Kirche betrunken, konkret mit 1,54 Promille Alkohol, Auto und wird dabei erwischt. Und schon ist es gross das Geschrei! Da ist in den ‘Schlagzeilen von Höllenfahrt und Sünderin die Rede.

Selbstverständlich ist eine Alkoholfahrt kein Kavaliersdelikt. Aber ich bin sicher das diese Fahrt eine wunderbare Ablenkung war für einen Sündenfall, den ich als den wesentlich schlimmeren empfinde. Dem jahrelangen Missbrauch von Schutzbefohlenen an katholischen Schulen und der erschreckenden Art und Weise wie die Kirche, namentlich die Jesuiten damit umgegangen sind.

Missbrauch von Kindern ist strafbar, genau wie eine Autofahrt unter Alkohol. Aber offenbar handelt es sich dabei schon um ein Kavaliersdelikt, den obwohl die Verantwortlichen davon wussten, wurde niemand zur Rechenschaft gezogen!
Keine Anzeige, kein Gerichtsverfahren, kein Gefängnis, stattdessen Versetzung an andere Schulen wieder mit Kindern.

Hier wurde vertuscht, weggesehen, gelogen und betrogen. Auch Menschen die für die Kirche arbeiten sind nur Menschen und machen Fehler. Und mir ist eine Bischöfin, die auch strafrechtliche die Konsequenzen ihrer Alkoholfahrt trägt lieber als Lehrer, die sich noch immer an Kindern vergehen können, weil die Kirche schweigt oder vertuscht.

Es ist ein Verbrechen, sich an Kindern zu vergehen, das gilt auch wenn man in der Kirche ist. Die Täter gehören bestraft, mit allem was das deutsche Gesetz dafür vorsieht.
Noch mehr bestraft gehören in meinen Augen allerdings die, die obwohl Sie davon wussten, es nicht zur Anzeige gebracht haben sondern vertuscht haben.  Diese Leute gehören ins Gefängnis, Kirche hin, Kirche her. Und das für möglichst lange Zeit.

Alkoholisiert Auto zu fahren ist schlimm und es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen die Bischöfin daraus zieht. Zumindest der weltlichen Gerichtbarkeit stellt sie sich. Ob weitergehende Schritte erforderlich sind kann nur Sie und die evangelische Kirche entscheiden.

Kindesmissbrauch kommt für mich gleich nach Mord. Und merkwürdigerweise hat es hier bisher keine Konsequenzen gegeben! Lediglich Versetzungen, sogar ins Ausland um der deutschen Gerichtsbarkeit zu entgehen, hat es gegeben.

Merke: Sünde ist kein Privileg der normalen Menschen, Sünde kann uns alle treffen!

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Im August 2008 habe ich schon einmal über Verpackungen geschrieben.
Damals war von Mogelpackungen und Luftverpackungen die Rede.
Es gibt ein Sprichwort: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
Pustekuchen! Den da gibt es ja noch die EU. Und die hat netterweise neue Möglichkeiten zum Betrügen geschaffen!
Unter dem Deckmantel der Liberalisierung wurden diverse Verpackungsnormgrössen abgeschafft. So soll der Hersteller nicht mehr unterschiedliche Verpackungsgrössen für verschiedene Länder produzieren müssen (Kostensenkung), und für den Verbraucher sollte das vergleichen von Produkten besser funktionieren.
Tatsächlich ist das ganze aber nur eine Möglichkeit mehr, für die Hersteller versteckte Preiserhöhungen durchzuführen oder schlicht zu betrügen.
Wie funktioniert das ganze und warum?
Beispiel Schokolade. Eine Schokolade war bisher in Deutschland mit einer Verpackungsgrösse von 100-, 125-, 250-, 500- oder 1000-Gramm- vorgeschrieben. Diese grössen sind jetzt weggefallen. Konsequenz: Sie greifen in das Regal und kaufen eine Schokolade. Der Preis, großgeschrieben und daher auffällig hat sich nicht geändert. Und doch hat sich was geändert. Statt 100 Gramm sind nämlich nur noch 90 Gramm in der Schokolade. Also 10% weniger!
Ich nenne sowas eine versteckte Preiserhöhung. Da in Deutschland ausserdem keine Pflicht zur Angabe eines Grundpreises besteht, kann ich also nur mit Hilfe eines Taschenrechners tatsächlich Preise vergleichen.
Interessant ist auch, was alles von der neuen Vorschrift betroffen ist, nämlich Grundnahrungsmittel und Artikel des täglichen Gebrauchs!
Das betrifft zum Beispiel Milch, Kakao, Wasser, Limonade, Fruchtsäfte, Zucker, Mehl, Schokolade, Waschmittel und Reiniger.
Ein paar Produkte haben allerdings noch immer ihre Normgrössen!
Bei Wein, Sekt und Spirituosen bleiben die vorgeschriebenen Größen beispielsweise vorerst bestehen.
Mit eine bischen Nachdenken kommt man auch schnell darauf, warum das so ist!
Stellen sie sich vor, wenn in der Flasche Bier nicht mehr 0,33 Liter oder 0,5 Liter oder 1 Liter sind.
Ein nationaler Aufschrei wäre die Folge. Schlagzeilen über Betrug würden die Medienlandschaft beherrschen, sogar von Boykott wäre die Rede.
Mein Tip: Geben sie acht was sie kaufen und wieviel es wiegt!

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Hach, ist das schön was sich notorisch ignorante Politiker wieder ausgedacht haben um die Staatsräson zu verbessern. Kaum ist der Sturm vorbei wird “aufgeräumt”, und das unter dem Mantel des Jugendschutzes. Da sollen Provider und Webmaster verpflichtet werden nur noch Webseiten durchzulassen die auch mit einer Altersfreigabe gekennzeichnet sind. Und diese soll in Staffeln von 0 bis 18 Jahre gehen. Wer nicht folgt wird mit hohen Geldstrafen belegt. Der Steuerzahler sollte Reisen nach China verweigern, denn da müssen diese Politiker, die konsequent Demokratie verweigern, gelernt haben. Wann kapieren diese weltfremden Leute endlich das Jugendschutz Eltern und Erziehersache ist und nicht als Zensurkeule für Erwachsene missbraucht werden darf. Wie soll ein Webmaster wissen ob seine Seite ab 0 Jahren “ungefährlich” ist. Was sind das alles für Theorien das Internet ein Kindernet zu sein hat?

Internet ist keine Spielwiese ab 0 Jahren, Internet ist ein Wirtschaftsmotor mit internationalem Austauch und kein Kinderspielplatz. Wenn Ihr den Jugendschutz ernst nehmen würdet, hätten Eltern und Erzieher mehr Mittel an der Hand ihre Schützlinge aufzuklären und eigene kindgerechte Filter zu installieren. Erwachsene zu zensieren um Jugendschutz zu praktizieren ist wohl das dümmste was einem angeblichen Demokraten einfallen kann.

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Nun wissen wir Bescheid. Die 68er sind schuld daran dass Priester Schutzbefohlene für ihren unterdrückten und/oder unreifen sexuellen Wünsche missbrauchen. Dann sind sicher die vielen Zukunftsromane daran schuld dass man heute bis zum Mond fliegen kann.

Diese Äusserung des Bishofs Mixa verhöhnt nicht nur die Opfer jahrelangen Missbrauchs, es zeigt auch wie die Kirche Sexualität teilweise sieht. Nicht etwa als eine normale menschliche Eigenschaft (und auch der Tiere), die vor allem der Fortpflanzung dient, sondern als ein manipulatives Phänomen welches nicht dem Mensch eigen ist. Die Natur hat es allerdings so eingerichtet dass kaum ein Mensch diesen sexuellen Bedürfnissen entgehen kann, auch Priester nicht. Wenn man das alles so liest und hört fragt man sich doch als normal sexuell lebender Mensch ob manche Leute nicht nur Priester werden um ungestraft Kinder missbrauchen zu können. Denn es drängt sich mir immer wieder die Frage auf – warum sind diese Leute nicht hinter Gitter wie andere Leute auch die Kinder prügeln und vergewaltigen?

Mit welchem Recht werden diese Leute vor dem Gesetz geschützt? Auch wenn sie in ihrer sexuellen Entwicklung gestört sind, haben sie doch nicht das Recht aufgrund ihres Priestertum von weltlichen Strafen befreit zu sein. Das will mir einfach nicht in den Kopf.

Ist das kirchlich verordnete Zölibat schuld? Könnte man meinen wenn man die Zahl der Vorfälle mit denen in der evangelischen Kirche vergleicht. Andererseits leben viele Menschen freiwillig zölibatär ohne dass sie auf unschuldige Opfer losgehen.

Der Punkt scheint einfach in der dogmatischen Handhabung seitens der Kirche mit Sexualität überhaupt zu liegen. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein, ganz einfach. Das sexuelles Verhalten nicht nur eine Frage des eigenen Willens ist, sollte sich auch langsam bis zu Kirche herumsprechen. Denn seit 1968 gibt es diesen Missbrauch nicht erst, den gibt es schon solange diese Klosterschulen und Jugendzentren bestehen. Untersucht wurden Fälle seit 1910.

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Das einem plötzlich Geld auf dem Konto fehlt, kann jedem passieren:

„Hallo, Sie haben an einem Gewinnspiel teilgenommen und gewonnen – Jetzt brauchen wir von Ihnen nur noch das Geburtsdatum und die Kontonummer.“
Besonders ältere Menschen sind davon betroffen –
Tägliche anrufe und ständige Belästigung durch vermeintliche Gewinnspiele, die sie angeblich gewonnen haben.
Am Telefon bekommt man solch frechen und dreisten Sätze gesagt wie : „ Sie sind drinnen, Sie müssen sich für 3 oder 6 Monate entscheiden.“ – Und trotz einfachem auflegen, flattern irgendwelche Verträge ins Haus.
Oder : „ Wenn Sie nicht Ihre Kontonummer angeben, werden wir Sie weiter anrufen, dann nehmen wir Sie nicht raus.“
Selbst nach dem man sie aufmerksam darauf gemacht hat, das dass was sie da gerade machen, Strafbar ist, wird weiter drauf gepocht.
Natürlich passiert den Call Center Agents, die extra auf Gewinnspiel – Telefonie geschult werden, dabei nichts.
Auch geht es mittlerweile so weit, dass am Telefon gesagt wird, das dass Unternehmen Ihre Daten löschen möchte und dafür nur die letzten 4 Kontonummerziffern benötigt werden. – Meistens haben sie die schon aus gekauften Datensätzen.
Ein anderes Unternehmen ruft Sie mit der Berliner Verkehrs Gesellschaftsnummer an – diese haben bereits Strafanzeige erstattet.
Sie haben nie etwas unterschrieben und trotzdem wird Ihnen andauernd einfach Geld vom Konto gebucht – dieses Geld müssen Sie sich sofort zurück buchen lassen.
Ihre Bank hilft Ihnen dabei.

Hier 5 Tipps die Ihnen helfen sollen dieses zu vermeiden :

1. Sagen Sie niemals „JA“ am Telefon
2. Wenn Ihnen die Nummer angezeigt wird, aufschreiben, merken welches Unternehmen Sie da anruft und wann
3. Immer die Kontoauszüge kontrollieren
4. Niemals Ihre Kontonummer her geben oder bestätigen
5. Reagieren Sie niemals auf angebliche Mahnungen der Gewinnspielunternehmen

Die aufgeschiebenen Nummer können Sie der Bundesnetzagentur zukommen lassen – auf deren Webseite liegt ein Formular beireit.

Sie können sich die unerlaubten Abbuchungen bis zu 3 Jahren zurück holen – danach ist es verjährt.
Mehr Informationen können Sie sich auf www.akte.de dazu holen.

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